Ihre Corona Teststelle in der Nähe von Walddorf, Walddorfhäslach, Neckartenzlingen, Pliezhausen, Gniebel, Aichtal, Schlaitdorf, Neckartailfingen, Bempflingen, Metzingen, Grötzingen, Reutlingen, Tübingen, Neckarhausen, Nürtingen und Metzingen.

⚠️ Achtung ⚠️

Ab Montag den 11.10.20121 kosten die Tests bei uns 11,50 € für Personen die nicht freigestellt sind !!!

Welche Personen erhalten auch weiterhin kostenlose Testangebote?

Kinder bis einschließlich 11 Jahre.
Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre (bis zum 31. Dezember 2021).
Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können oder in den letzten drei Monaten nicht geimpft werden konnten.
Schwangere (bis zum 31. Dezember 2021), da es die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) für sie erst seit dem 10. September 2021 gibt.
Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel können sich auch nach dem 31. Dezember 2021 weiterhin kostenlos testen lassen. Für sie hat die STIKO keine generelle Impfempfehlung ausgesprochen.
Stillende (bis zum 10. Dezember 2021), da es die STIKO-Empfehlung für sie erst seit dem 10. September 2021 gibt.
Personen, die sich wegen einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus in Absonderung begeben mussten, können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist.
Auch Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen.
Außerdem können Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen oder in den letzten drei Monaten vor der Testung an solchen Studien teilgenommen haben, sich kostenlos mittels Schnelltest testen lassen.

Welche Nachweise müssen bei der Testung vorgelegt werden?

Amtlicher Lichtbildausweis.
Wer aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden kann, muss bei Inanspruchnahme der Testung ein entsprechendes Zeugnis vorlegen. Aus dem Zeugnis muss die Überzeugung der ausstellenden ärztlichen Person oder der ausstellenden Stelle hervorgehen, dass eine medizinische Kontraindikation gegen eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 besteht. Außerdem müssen der Name, die Anschrift und das Geburtsdatum der getesteten Person sowie die Identität der Person oder Stelle, die das ärztliche Zeugnis ausgestellt hat, enthalten sein. Die Angabe einer Diagnose ist nicht erforderlich. Der Mutterpass kann als ärztliches Zeugnis zum Nachweis einer Schwangerschaft verwendet werden.
Studierende, bei denen eine Schutzimpfung mit anderen als den vom Paul-Ehrlich-Institut aufgeführten Impfstoffen erfolgt ist, können ihre Anspruchsberechtigung durch die Vorlage ihrer Studienbescheinigung und ihres Impfausweises nachweisen.
Teilnehmende an Impfwirksamkeitsstudien können sich von den Verantwortlichen der Studien einen entsprechenden Teilnahme-Nachweis


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